Projekte

 

Neben unserer laufenden Arbeit führen wir Projekte mit spezifischen Schwerpunkten durch:

 

2017 bis 2019: Projekt Delphi – Implementierung von Gewaltprävention im Kontext von Transkulturalität und Gender

Mit den Klassen und Gruppen, mit denen wir arbeiten, kommt es zunehmend zu einer komplexen Verflechtung von verschiedenen Problemfeldern im Bereich von Gewalt. Der Verein „samara“ öffnet in den Workshops und Weiterbildungen sichere Räume und Möglichkeiten sich zu öffnen (Self-disclosure), welche von allen Beteiligten immer stärker genutzt werden. Es zeigt sich die Notwendigkeit Pädagog*innen und Multiplikator*innen vermehrt mit Beratungsgesprächen und spezifischen Interventionen neben der Arbeit in unseren Workshops und Weiterbildungen zu unterstützen. Es wurde um eine Projektförderung beim „Bundesministerium für Gesundheit und Frauen“ angesucht.

 

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2016 bis 2018 Pilotprojekt „Crossroads: Neue Modelle der Gewaltprävention für Mädchen und Burschen im Spannungsfeld der Kultur ihrer Familie und der Vielfalt gesellschaftlicher Ansprüche“

Es benötigt neue Konzepte der Gewaltprävention in Österreich, um Kinder und Jugendliche in ihrer Lebensrealität zu erreichen. Unserer Erfahrung nach sind Mädchen und Burschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten grundsätzlich offen gegenüber gendergerechten und gewaltfreien Lebensweisen. Auf diesem Weg benötigen Kinder und Jugendliche jedoch die gezielte Unterstützung von Fachkräften, die auch als Rollenbilder fungieren. Dieses Projekt wurde von der „ERSTE Stiftung“, dem „Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz“ sowie von Spendengeldern finanziert.

 

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2015/ 2016 Projekt: „Gewaltpräventionsprojekte im transkulturellen Kontext für Mädchen und junge Frauen“

Dieses Projekt zur Gewaltpräventionsarbeit mit Mädchen und junge Frauen, berücksichtigen den spezifischen Kontext von Transkulturalität. Das Projekt hat an Schulen, Arbeitsmarktpolitischen Einrichtungen, einem Jugendzentren und Einrichtungen für Mädchen und Frauen mit Flüchtlingserfahrungen stattgefunden. Es wurde vom „Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz“, dem „Bundesministerium für Gesundheit und Frauen“ und „Wider die Gewalt“ finanziert.

 

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2011 bis 2015 Pilotprojekt „Transkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung“.

Über einen Zeitraum von vier Jahren arbeiteten wir mit den Kindern, Eltern und Lehrer_innen an sechs öffentlichen Volksschulen und den Pädagogischen Hochschulen Wiens. Der Hauptfördergeber war der „Fonds Gesundes Österreich“,  zusätzlich finanziert wurde das Projekt von Bundesministerien, der Stadt Wien, den Wiener Bezirken, „Vielfalter- Western Union“ und der „Österreichischen Nationalbank“: Dieses in Europa einzigartige Projekt wurde während der ganzen Dauer von der „Sozialökonomischen Forschungsstelle“ wissenschaftlich  evaluiert.

 

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2013 Projekt: „Transkulturelle Gewaltprävention für Mädchen“

Dieses Projekt für Mädchen zum Thema „Transkultureller Gewaltprävention“ fand an fünf Kooperativen Mittelschulen und einem Gymnasium statt. Es wurde vom „Frauenbüro der Stadt Wien“ finanziert.

 

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2010/ 2011 Projekt: „Gewaltpräventionsprojekte anlässlich 20 Jahre UN-Kinderrechts-konvention für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche“

 

Dieses Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche fand an 3 Volksschulen, einer Sonderschule, einer Hauptschule und einer Kooperativen Mittelschule in Wien statt. Die Finanzierung des Projekts wurde von Spenden des Vereins „Wider die Gewalt“ und der „Wiener Kunstschule“ ermöglicht.

 

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2010 Projekt: „Prävention von sexueller Gewalt in Neuen Medien Chatrooms, Handygewalt und Internetpornographie“

Dieses Projekt für Mädchen fand an „Kooperativen Mittelschulen“ in Wien statt und wurde vom „Frauenbüro der Stadt Wien“ finanziert.

 

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2007/ 2008 Pilotprojekt: „Prävention von (sexueller) Gewalt: Implementierung von Kinderschutzstandards in Bosnien und Herzegowina“

In diesem Projekt engagierten wir uns nach dem Krieg ein Jahr an Schulen und Kinderheimen in „Bosnien und Herzegowina“ zum Thema Prävention von (sexueller) Gewalt. Es wurde von der „Austrian Development Agency“ und von Spenden finanziert.

 

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